Derzeit liegen umfassende wissenschaftliche Studien vor, die zeigen, dass MBSR in folgenden Kontexten das Wohlempfinden des Einzelnen steigert und die Gesundung unterstützt:

 

  • Burnout-Symptomatik
  • emotionale Erschöpfungszustände
  • Angsterkrankungen
  • Essstörungen
  • Schmerzzuständen wie beispielsweise des Bewegungsapparates
  • Schlafstörungen oder chronische Müdigkeit
  • positive Auswirkungen bei Herz- und Kreislauferkarnkungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Verbesserung der Lebensqualität und des Selbstvertrauens

 

Dr. Britta Hölzl, Diplom-Psychologin und Neurowissenschaftlerin, forscht seit einigen Jahren über die neuronalen Mechanismen der Achtsamkeitsmeditation (u.a. Harvard Medical School Boston, z.Zt an der TU in München). Eine Liste ihrer Publikationen finden Sie hier: www.brittahoelzel.de/forschung

                                   

Eine Auswahl aktueller Forschungsergebnisse, die die positive Wirksamkeit achtsamkeitsbasierter Programme belegen, finden Sie hier: www.achtsamleben.at/forschung

Weitere wissenschaftliche Forschung zu Achtsamkeit und Meditation  https://goamra.org/publications/mindfulness-research-monthly/

 

Quelle: MBSR-MBCT-Verband und eigene Recherche